Dieses ist der häufigste gynäkologische Eingriff. In einer kurzen Narkose wird  zunächst der Eingang zur Gebärmutter geweitet und dann diese mit einer sogenannten Cürette  vorsichtig ausgeschabt. Deshalb heißt dieser Eingriff im Fachjargon auch Cürettage. Bei einer Fehlgeburt reicht es, den Gebärmutterkörper auszuschaben. Bei Blutungsstörungen oder zum Ausschluss einer bösartigen Erkrankung kratzt man separat Gebärmutterhals und – körper aus. Dieser Eingriff dauert meist nur 10 Min. Wie bei allen Operationen wird das gewonnene Material zum Pathologen geschickt und dort feingeweblich untersucht.  Dauer der OP: ca. 10 Min.
Kombinieren kann man ihn z.B. mit einer Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie) oder auch mit einer Konisation (Herausschneiden eines Kegels vom Gebärmutterhals). Letzteres ist notwendig, wenn man schon weiß, daß sich dort veränderte Zellen befinden.

Sehr geehrte Patientinnen,

am 15.10. und am 18.10.2021 findet bei uns in der Praxis eine Softwareumstellung statt.  Wie Sie eventuell mitbekommen haben, wird zum Jahr 2022 vieles nur noch digital erfolgen, wie beispielsweise die eAU oder die elektronische Krankenakte. Aufgrund der Umstellung erfolgt an dren beiden o.g. Tagen nur eine eingeschränkte Patientenversorgung.

Die Praxis ist geöffnet und für Notfälle sind wir natürlich ansprechbar. Es kann aber sein, dass wir nicht oder verspätet ans Telefon gehen, wir bitten daher ggf. um eine kurze Nachricht per Mail. 

Wir entschuldigen uns auch dafür, daß mehrere Mitarbeiter der IT-Firma in unserer Praxis anwesend sein werden. 

 

Wir danken für Ihr Verständins

 

Ihr Praxisteam

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